31 Mai 2006

Jesus Freaks Japan Gimmick No.1


Der Jesus Freaks Japan Geldbeutel! The Jesus Freaks Japan Wallet

Die Test Phase ist schon fast abgeschlossen und die ersten custom hand made Manga-Geldbeutel haben die hardcore-Testwochen, bzw. Noras Horror Handtasche unbeschadet überlebt und sogar das Wetter auf dem Willow Freak überstanden.
Doch das schwäbische Tüftler- und Bastler-Herz gibt sich nicht mit nur guter Qualität zufrieden, es strebt nach dem Optimum. Daher sind wir noch auf der Suche nach einer besseren Selbstklebefolie, um den Hosentaschengleitwiderstand weiter zu optimieren und um die Abriebfestigkeit zu erhöhen, um so die Vorraussetzung für eine optimale Geldbeutel-Performance der extra Klasse zu schaffen.
Nebenbei geht die ganze Geschichte jetzt in die zweite Phase. Unser Freund Markus hat einige alte russische Hausfrauen in einer Halle in Wetzlar eingesperrt und dort werden sie jetzt für uns Tag und Nacht Manga-Geldbeutel herstellen, bis wir alle reich sind... . Nein das ist nur fast richtig, die Frauen arbeiten dort freiwillig und ich werde dort nächste Woche mal vorbeischauen und ihnen zeigen, wie man so einen Geldbeutel herstellt. Wenn alles klappt, dann nähen sie für uns ein paar und du kannst dir auf dem Freakstock einen custom Manga-Geldbeutel bei uns kaufen.
For our English readers the essential short version: We will sell Manga wallets on the Freakstock

Leider hatte ich gerade nur das Handy um Fotos zu machen, daher die schlechte Auflösung.



19 Mai 2006

Mache Tage sind einfach heftig

Gestern habe ich mitbekommen, dass mein Großcousin mit gerade mal 30 tödlich verunglückt ist. Er war mit seiner Freundin gerade mal eine Woche verlobt und sie wollten diesen Sommer heitaten... .

Bitte betet für sie, dass sie in dieser mächtig beschissenen Zeit Gott ganz besonders erfährt und das ihr die Leute nicht nur so fromme Sprüche rein drücken, sondern sie wirklich für sie da sind.

18 Mai 2006

Yakuza Pastor

Interview mit dem Yakuza Pastor und noch mal zu nach lesen in der längeren Version: hier

12 Mai 2006

Creative Access to Mission


We are about to start our career as missionaries but so sick of ordinary mission events that we won't even start that way. We don't like to visit congregations and groups, then show a powerpoint or some photos, give out our cards and go home. We won't sell us or our vision like that. We really like to bring the people into direct contact with god and let him do his work. For that reason we like to think out of the box and invite you all to think with us in new ways. Let us search for appropriate forms for our generation to create a post modern interactive mission information event.

Sodele, jetzt noch mal in deutsch.
Wir haben gar kein Bock darauf, durch Gemeinden zu tingeln, ein paar Dias zu zeigen, tolle Geschichten zu erzählen, zusammen zu beten, nach Geld zu fragen, ... und wieder zu gehen. Das ist echt nicht unser Ding, wie wollen erst gar nicht damit anfangen.
Wir sehnen uns nach neuen Formen, wie wir "als Missionare" in Gemeinden einen interaktiven Raum schaffen können, indem die Leute selbst Gott begegnen und von ihm geflasht werden und sich darum auch für uns und unser Projekt interessieren. Das Leute das Event so cool finden, weil Gott ihnen seine Leidenschaft für Menschen, in unserem Beispiel eben Japan, offenbart.
Es geht uns in erster Linie darum, dass wir Leute haben, die jetzt schon mitdenken und sich kreativ mit einbringen. Es ist nicht nur unser Ding, es geht wirklich darum, wie wir in unserer Generation Dinge kulturgerecht kommunizieren und wir da auch immer mehr Leute mit rein nehmen wollen.
Ich hoffe ich bekomme ein paar Feedbacks.

Aber jetzt am Wochenende ist erst mal Kurzurlaub am Edersee angesagt!!! Wir hatten in den letzten Wochen eine intensive Zeit mit vielen Veranstaltungen, persönlichen Gesprächen, organisatorisches Gedönse und so weiter. Jetzt ist Zeit mit Gott im Grünen angesagt und wir freuen uns schon mächtig. Handys bleiben in Giessen

09 Mai 2006

A Vision for Japan


A Vision for Japan
An army is stretched out before me. I see a sea of people that reaches over
the horizon. An army that has only one visible thing in common: the headband
of the Kamikaze. Their foreheads are adorned with the rising sun of the
Japanese flag as a sign of their destiny and of the future that unites them
all, certain death and eternity without God. Kamikaze, “Wind of the gods”;
this wind of the gods of death and un-freedom is blowing in Japan. This army
is marching under the command of Satan.
But can you see it? The Holy Spirit is starting to blow. Vast parts of the
army are thrown to the ground. Struck by the spirit of God they die in
Christ. The wind of the demons has to give way to the breath of God, the
Holy Spirit, who calls into the death of Christ to change us and create us
anew. The rising sun on the headbands of the corpses darkens, loses its
brightness and is finally hidden behind a wall of black clouds. But as they
rise by the power of the resurrection, a blood-red moon breaks through the
clouds. The Army of the Rising Sun has become the Army of the Red Moon, the
army of the risen, who, in these, the last days, are marching towards their
Lord and his return…
Joel 3, 1-5; Acts 2, 17-21
We are devoting ourselves to this vision. To help it become reality we want
to plant churches amongst the 127 Million Japanese, especially the 23, 1
million between 15 and 29 years of age. Churches that are relevant to their
culture and go where Jesus would go, right among the sinners of their scene;
churches that multiply independently to take it into their own hands to
carry the gospel to the ends of the earth.

05 Mai 2006

Gelebter Gottesdienst

Bei uns im ÜMG Büro begegne ich gerade immer wieder den Worte von Stephen Beck, die er bei der Missionskonferenz letztes Wochenende vom Stapel gelassen hat:
"Es kommt nicht darauf an wieviele Leute in den Gottesdienst kommen, sondern wieviele Leute gehen."
Gehen im Bezug auf Mission.
Ich finde den Satz sehr cool und denke, da ist auch was wahres dran. Gerade wenn ich daran denke, dass der Großteil des Neuen Testaments von einem geschrieben wurde der rausgegangen ist... .
Es geht nicht um Gottesdienstbesucherzahlen, wenn man schauen will ob seine Gemeinde am Leben ist, oder ob man am Herzschlag Gottes dran ist. Es geht darum wieviele raus gehen und sich nicht den Arsch breit sitzen. Bei diesem Satz darf man aber das "gehen, bzw. Mission" jetzt nicht damit gleichsetzen, dass es bedeutet in ein anderes Land zu gehen. Nein, Mission ist ein Lebensstil, unabhängig von Orten und Ländern. Bist du hier kein Missionar, bist du wo anders auch keiner!
Daher änder ich den Satz noch etwas ab, damit er mir noch besser gefällt und meinem Verständnis von Mission noch näher kommt:
"Es kommt in deiner Gemeinde nicht darauf an wieviele Leute in den Gottesdienst kommen, sondern wieviele Leute im Alltag Gottesdienst leben."
Mission heißt gelebter Gottesdienst, egal wer, wann, wo - Viva la Revolution

Und jetzt ist die Mittagspause auch schon wieder vorbei... .

04 Mai 2006

Japan - Lounge - Party / Willow Freak

Wir wollen am Willow ein paar kreative, interaktive Stationen in die Scheune stellen, bei dem sich Leute über (Jesus Freaks) Japan & Taiwan informieren und/oder gleichzeitig beten können. Die nächsten Tage werde ich ein paar Ideen bloggen und freu mich von euch kreativen beistand zu bekommen... . Wenn dir etwas einfällt, wie man eine coole Station gestalten könnte, oder was unbedingt rein muss, dann einfach bescheid sagen.
Segen!!!


Balkan Beat Party

Jesus Freaks Giessen: Siemensstr. 18

02 Mai 2006

FLT

Hatten ein cooles und vor allem langes Wochenende beim FLT. Wir konnten endlich mal wieder ausspannen und etwas vom Stress der letzten Wochen runterkommen. Wir sind total platt was Gott alles am Wochenende zu uns gesagt hat und froh über die Ermutigungen von vielen die da waren. War super mal einige Blog leser real zu sehen - den fettesten Segen euch!
***Jesus rockt***