20 Dezember 2007

Rundbrief

Rundbrief#7 dezember 07

Nora und Jörg-Peter Koch

Tschüß Neuseeland
Unser Jahr in Neuseeland ist vorbei und wir sind wieder gut in Deutschland angekommen. Wir lassen zwar einige neue Freunde dort zurück, freuen uns aber sehr unsere Familien, Freunde und Bekannten hier wieder zu sehen. Außerdem genießen wir nach dem College-Essen samt den vielen „Pies“ auch die gute deutsche/schwäbische Küche und freuen uns, dass es stetig in Richtung Japan weiter geht. Mehr dazu unten.

Kleines Resümee
Wir sind froh, dass wir in Neuseeland eine gute Zeit der Vorbereitung für Japan hatten, in der wir viel gelernt haben (Biblecollege, Japanischunterricht, Alphakurs für Japaner, Leben …) und auch etwas vom schönen Land sehen konnten. Hier drei Haupt-Punkte wo wir denken, dass sie ganz grob zusammenfassen, was sich in diesem Jahr bei uns so getan hat:
o Vor allem dadurch, dass wir auf engem Raum zu zweit, zusammen mit Leuten aus unterschiedlichen Kulturen und in einer anderen Kultur gelebt haben, haben wir mehr darüber gelernt wer wir sind z.B. wie wir „ticken“, Prägung durch unsere Kultur und Herkunft…
o Wir haben in diesem Jahr auf verschiedene Weise mehr darüber gelernt wer Gott ist.
Zum Beispiel durch die Vorlesungen, das persönliche und gemeinsame Bibel-Lesen, Zeit mit Freunden, Gespräche, das Staunen über die Natur, Unternehmungen, Herausforderungen, und da wo wir IHN ganz praktisch im Alltag erlebt haben. ER ist gut!!!
o Diese Erfahrungen können und sollen dazu beitragen uns sensibler für das zu machen, was Gott tun möchte, weil wir uns (auch in Japan) für seine guten Absichten gebrauchen lassen wollen. Das geniale dabei ist, dass er uns immer mehr formt, herausfordert, ins Staunen versetzt, Schritt für Schritt weiterbringt, … und wir festgestellt haben, dass es eigentlich nichts Besseres auf der Welt gibt als an diesen Punkten immer weiter zu wachsen, d.h. sich mit seiner kleinen Lebens-Geschichte in die große Geschichte, die Gott mit dieser Welt hat, einklinken und mitmischen!

Japaner in Neuseeland
„Junge Japaner und Japanerinnen wollen nicht mehr selbstverständlich nach dem Studium in einen Betrieb eintreten und dort klaglos und opferbereit für das Wohl des Unternehmens und die japanische Nation arbeiten. Die Gruppe der “freeta” (sprich: friita, ein japanisch-englisches Kunstwort), die zwischen [Schul- bzw.] Studienabschluss und Arbeitsleben ziellos einige Zeit driften, wächst.“[1]
Viele der japanischen Freetas „driften“ auch in Neuseeland herum. Jedes Jahr kommen davon zwischen 200 und 300 alleine in den kleinen Skiort Wanaka, wo sie dann die Winter-Saison mit Snowboarden verbringen. JP war zwei Monate dort und konnte mit einem Team einen Alphakurs für Japaner anbieten. Über acht Wochen kamen 10 Leute regelmäßig, um darüber zu reden, ob das Leben Sinn macht und was an einer Beziehung mit Jesus eigentlich dran ist. Es war eine interessante Zeit in der bei gemütlichem Essen und Gesprächen viele Grundsatzfragen besprochen werden konnten. Wir sind froh, dass wir mit dazu beitragen konnten, dass diese Japaner davon hören konnten wer Jesus wirklich ist und dass es bei & mit ihm Hoffnung, Sinn und ein erfülltes Leben gibt und diese jungen Leute so die Möglichkeit hatten auf ihrer Glaubensreise weiter zu kommen. JP konnte so auch mitbekommen, welche Fragen junge Japaner beschäftigen und wie wichtig gute Japanischkenntnisse sind, um tiefergehende Gespräche führen zu können. Das war vorab ein kleiner Motivationsschub für die Sprachschule, die dann für die ersten zwei Jahre in Japan auf dem Programm stehtJ. Außerdem konnte JP in dieser Zeit in Wanaka einen international anerkannten Snowboardlehrer-Schein machen.

Noras Studium
Es war schon eine ganz schöne Herausforderung auf Englisch zu studieren und einiges an Arbeit um die ganzen Hausarbeiten und Prüfungen zu bewältigen. Doch über das ganze Jahr gesehen, war es eine gute Zeit in der ich (Nora) viel EnglischJ, viel über Kultur, Gott, Mensch, die Bibel … gelernt habe. Erfreulicherweise konnte ich mein Jahr am College mit guten Noten abschließen und bin froh, dass ich so viele interessante und hilfreiche Dinge studieren konnte. Es war auch sehr cool einige Leute aus den unterschiedlichsten Ländern kennenzulernen (z.B. aus Pakistan, Palästina, Südafrika, Japan, Hongkong, …) und oft ermutigend, wenn man voneinander gehört hat, wie Gott seine Geschichte in den Leben der anderen geschrieben hat.

Die nächsten Monate in Deutschland + darüber hinaus…
Danke erstmal, dass wir überall so herzlich aufgenommen und willkommen geheißen wurden!!! Danke für all die Gastfreundschaft in den ersten Wochen hier in Deutschland. Da ist es echt schön wieder hier anzukommen und es macht das Einleben wirklich einfacher. Wir sind seit zwei Wochen wieder im Lande und werden nun bis Ende Dezember noch in Süddeutschland sein. Im Januar sind wir schon wieder für 10 Tage in England zum ÜMG Kandidaten-Training und danach lassen wir uns in Gießen nieder (wenn man das so nennen kann). Februar und März werden wir in Gießen und im „Reisedienst“ sein, einige Gemeinden/Gruppen, Freunde und Gebetspartner in Deutschland und der Schweiz besuchen. Im April packen wir dann unsere sieben Sachen und müssen noch zwei Wochen Urlaub machen (gute ÜMG-RichtlinieJ) bevor es Anfang Mai so richtig losgeht: Für alle ÜMG-Missionare beginnt der erste Term (4-5 Jahre) mit einem dreiwöchigen Kurs im ÜMG-Hauptquartier in Singapur, damit man die ersten Jahre Sprach- und Kulturstudium besser übersteht. Von dort aus geht es dann direkt nach Nord-Japan weiter, wo wir dann für zwei Jahre in Sapporo (auf der Insel Hokkaido) mit Japanischlernen beschäftigt sein werden. Hier einige Termine , wo ihr uns in 2008 noch treffen könnt:
· 02. - 03. März: Info-Wochenende der ÜMG in Mücke
· 05. - 06. April: Frühjahrs-Missionfest der ÜMG in Mücke, offizielle Verabschiedung
· 18. - 20. April: Missionsfreizeit im Gästezentrum Schönblick (Schwäbisch Gmünd)

Gebetsunterstützung
Gebetspartner gesucht! Um mit der ÜMG unterwegs zu sein brauchen wir mindestens 30 Gebetspartner, d.h. Leute die ein Herz für uns/Japan haben und sich bereit erklären regelmäßig für uns & Japan zu beten. Es gibt schon einige die da mit dabei sind - DANKE! Wir sind aber immer noch auf der Suche nach einzelnen und Gruppen, die uns mit ihren Gebeten unterstützen wollen. Bei Interesse einfach bei uns melden, dann geben wir gerne genauere Auskunft darüber.


Adresse
zur Zeit: Kronstädter Str.4, 71101 Schönaich


http://www.jesusfreaksjapan.de/
info@jesusfreaksjapan.de Wir wünschen dir, dass du es auch immer wieder erlebst,
wie sehr sich Gott über dich freut!!!

Und natürlich frohe Festtage & einen guten Start ins neue Jahr!


Bis bald! Freuen uns von dir zu hören

Nora und Jörg-Peter

ÜMG / OMF International, Am Flensunger Hof 12, 35325 Mücke,
Tel: 06400 90055 de@omf.net, www.omf.org/deutschland
Ünterstützung an: ÜMG, Sparkasse Oberhessen,
Kto 350005161, BLZ 518 500 79,
Verwendungszweck: JP&NoraKoch + dein Name mit Adresse


[1] Bundeszentrale für Politische Bildung: Japan auf dem Weg ins 21. Jahrhundert, Manfred Pohl

06 Dezember 2007

In D-Land

Hallo, wir sind da!
Auch wenn es wegen Jetlag manchmal noch nicht so 100% ist.
Hatten eine gute Reise mit spanneder Übernachtung im Flughafen-Gebetsraum in Seoul :).
Sind gerade noch in Giessen, dann ab nächster Woche im Süden.
Flüge zum OMF Kandidaten Training in London Anfang Januar sind auch schon gebucht... .

We arrived in Germany after a good trip home. Slept one night in the prayer-room at Seoul airport - what a funny experience. Will visit our parents next week and stay there over christmas. The flights to the OMF candidate-course in January are already booked and we look 4ward to be in London.

17 November 2007

Bald daheim! Ferien/Holidays

Gott ist gut.
Wir haben eine Spende bekommen, daher konnten wir unser Auto reparieren lassen und es ist auf den Tag genau fertig geworden :), damit wir Noras Schwester vom Flughafen abholen konnten!
Jetzt sind wir noch etwas zusammen im Urlaub, wenn weiter hin alles gut klappt sind wir am 02.12.07 wieder in Giessen.

God is good. We got some money to fix the car and it was fixed just in time! We spend some days on holiday with Noras sister and will be back in Giessen on the 2nd of December.
CU there :)

04 November 2007

Garage-Sale!

This week (5.-9.11.) we are going to sell some of our stuff in the East-Wing Lounge! Would be cool to cu there ;-)

21 Oktober 2007

Farewell BBQ - Driving Directions

Here are some basic directions to find the way to Vaughans Rd 144:

Exit northern motorway (SH1) at Oteha Valley Rd
Take a right at the bottom of the offramp
Go straight through the set of lights and roundabouts
At the top of the hill turn left at the lights onto East Coast Rd
Take the 3rd right onto Okura River Rd (you’ll be just outside the city limits in a rural area when you get to it)
Take the first right onto Vaughans Rd and our house is about 1.5kms down on the right. You can’t miss it – big cream house with an orange roof, black gate.
It takes about ½ hour from College to get there.

We usually take the north western motorway from Lincoln Rd to Westgate, turn right onto the main road and go across Upper Habour Dr and bridge. At intersection at the end of that take a left heading toward Albany then a right onto Constellation Dr. You can get onto the Northern motorway not far along there (take a left onto that) then Oteha Valley Rd is the 2nd exit along.

See you there! :-)

16 Oktober 2007

Aus alt mach neu!

Während ich in Wanaka war ist mein altes Snowboard kaputt gegangen, was nach der Zeit die ich es gefahren haben auch o.k. war. Da unser Budget etwas knapp war konnte ich mir nur ein Testboard kaufen, dass eben schon von einigen anderen gefahren wurde und auch schon ein paar Macken hatte, aber sonst eigentlich noch ganz gut in Schuß war. Dummerweise hatte diese Brett einen Materialfehler und es ist (siehe Bild)

bei einer etwas heftigeren Landung einfach abgeknickt.
Doch dank K2 bekomme ich jetzt auf Garantie ein nagel neues Brett:

Jipiiiiee. Und der Hammer an der Sache ist, dass es ein "Podium" ist, was sogar eine Preisklasse höher ist als mein kaputtes "Darkstar".
Der Namen "Podium" passt ganz gut, da man recht gut vom Snowboard aus predigen kann, ich zumindest :).

12 Oktober 2007

Vineyard Konferenz & das Geheimnis des leeren Tanks

Vineyard Konferenz
Haben schon eine Weile nichts mehr von uns hoeren lassen! Zum einen liegt es daran, dass Nora in den letzten Wochen ihres Semesters viel zu tun hat und zum anderen weil wir Besuch von Freunden aus Schweden und Christchurch hatten und ich viel mit ihnen unterwegs war.
Das erste Oktober Wochenende verbrachten wir dann auch noch auf der Vineyard-Neuseeland Konferenz. Mark Strom, der Rektor von BCNZ, war der Hauptredner und was er zu sagen hatte war sehr sehr gut (Hier gibt es ein paar MP3's von ihm, die empfehlenswert sind) . Die beiden Hauptthemen waren: Was es heisst "100% alive - 100%fully human" zu sein und das das Konzept "Gnade", wie zu Paulus Zeiten, immernoch extremes revulotionaeres und gesellschaftsveraenderndes Potenzial hat. Wir sind echt froh, dass wir dort waren, was eigentlich nur daran lag, dass unsere Freunde von RED uns die Konferenzkosten einfach mal so bezahlt haben :).
Es war wirklch cool die guten Vortraege zu hoeren, aber auch zu erleben wie Gott uns ganz konkret Eindruecke & Bibelverse fuer andere Leute gegeben hat und sie wie die Faust aufs Auge genau in ihre Situation gepasst haben, Prophetie rockt.
Verrueckter Weisse haben wir auf der Konferenz auch noch Matthias von den Freaks aus der Schweiz hier getroffen, was sehr cool war.
Das Geheimnis des leeren Tanks
Es war schon etwas komisch, dass wir letzter Zeit so oft tanken mussten. Aber wenn die Benzinleitung ein Loch hatt, dann ist dass gar nicht so ungewoehnlich... . Wir hoffen, dass die Reperatur nicht so teuer ist und es doch nicht noch etwas anderes ist.

20 September 2007

Mission erfolgreich abgeschlossen :)


Jipiiiiiiiiiiiie, die Arbeit der letzten Wochen hat sich gelohnt, sehr gute Ergebnisse und bestanden.
Danke Gott und danke für eure Unterstützung!

->Mission accomplished! Good results, stage one instructor :)
Thanks to God and thanks for your support!

19 September 2007

Stage 1 Prüfungen/Exams



Heute (Mi.) und morgen (Do.) sind die letzten, entscheidenden Tage der Stage 1 Prüfungen. Bis jetzt lief's ganz ok :) hoffen dass der Rest auch gut wird!
Donnerstag Abend dann erstmal fett Party, ein paar Tage Kurzurlaub & Abschied und Mo. zurück nach Auckland ins College.

Today (Wed.) and tomorrow (Thr.) are the final days of the stage 1 exams, hope it's going to be fine ;-) Thursday night we're celebrating! After a short holiday and many good-byes we will be back in Auckland Mo. night.


JP was heli-boarding!!!

29 August 2007

Alpha, Husten und NZSIA/SBINZ CSI Pruefung

Hier mal wieder ein Update mit Bildern :).
Der Alpha-Kurs fuer japanische Backpacker und "Snowbums" ist wie auf dem Bild zu sehen echt ne lustige Sache und wir haben gute Gespraeche ueber die wichtigste Sache der Welt.
Bin schon auf naechsten Dienstag gespannt. Es ist echt cool, dass Leute aus den verschiedensten Gemeinden zusammen arbeiten, um eine gute Atmosphaere schaffen und auch jedes mal ein klasse Essen bereit stellen.
The Alpha Course for japanese Backpackers/Snowbums rocks. We have lots of fun and good conversations about the most interesting story of the world. It's amazing how the guys from the local churches work together to create a good vibe and set up a great dinner everytime.

Nachdem ich seit zwei Wochen uebelsten Husten habe und beten, Hustensaft, ... nicht geholfen haben bin ich diese Wochen doch mal beim Arzt vorbei gegangen. Jetzt darf ich einige Tage Antibiotika schlucken und bin gespannt, wann ich wieder 100% fit bin.

After two weeks of coughing I went to see the doctor and have to take some anitbiotics for the next days. I'm looking forward to get fit again.










Obwohl ich waehrend der ganzen CSI-Pruefungswoche super erkaeltet war, hab ich mit 12 von 12 Punkten bestanden. Ich bin schon gespannt wie in zwei Wochen die NZSIA/SBINZ Level 1 Qualification laeuft und werd fleissig trainiern.


Got the SBINZ-CSI qualification, yiha. In two weeks I'll have the Level 1 exames and should do some more training before.














Fuer einen kleinen Aufstieg zum Gipfel und etwas Freeriden sollte immer Zeit sein :)


There should always be some time for a small hike to the summit and some freeriding.





Henrik, Disco, Rosy, The Kid, Liz, ich, Richy (Von links nach rechts)

20 August 2007

Juhu!

JP hat die Prüfung sehr gut bestanden! Und sein Kursgenosse Hendrik auch ;-) Sehr cool. Danke

13 August 2007

Autsch!!!

Was passiert an einem Sonntagmorgen in Wanaka, wenn es nach dem ersten Schneefall seit vier Wochen schoenes Wetter hat?
300 Leute warten an einer abgesperrten Piste darauf, dass sie endlich geoeffnet wird und sie alle zum Gipfel-Lift kommen, um den Neuschnee zu "rippen".
Verrueckter Weise wurden alle auf einmal losgelasen und stroemten, wie wilde Tiere in Richtung Skilift.
Ich war Gott sei dank in der ersten Reihe und daher einer der ersten am Lift, desshalb wurde ich auch von ueblen den Massenkollisionen verschont. Leider konnten einige Leute nicht richtig bremsen und sind fast ungebremst in die Liftschlange gedonnert - ausser einem saftigen blauen Fleck hab ich davon aber nichts abbekommen.
Nachdem ich mit Freunden vom Gipfel-Lift aus auf dem Gipfel aufgestiegen bin und eine geniale Abfahrt hatte bin ich nach haus gegangen, da ich recht erkaeltet bin und von Di-Fr Pruefungen hab.
P.S.: Danke der Nachfrage, aber es ist mein Unterarm nicht meine Wade.

11 August 2007

Erste Zwischenprüfung!


Und zwar nächste Woche von Dienstag bis Freitag (14.-17.8.). Hoffen das geht alles gut, vor allem mit dem auf Englisch unterrichten ;-)

07 August 2007

zum beispiel busch trifft aussenspiegel


vor allem bei einem schwierigen tag für mich gut zu wissen:
"In allem überwinden wir durch Jesus, der uns geliebt hat.
Denn ich bin gewiss: Nichts kann uns von seiner Liebe trennen. Weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Gewalten der Höhe oder Tiefe noch irgendeine andere Kreatur können uns von der Liebe Gottes trennen, die in Jesus ... erschienen ist."
(aus dem brief von paulus an seine freunde in rom, kapitel 8)


"Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; ...
Und Gott wird bei den Menschen wohnen, und die Menschen werden sein Volk sein und Gott selbst wird bei ihnen sein und ihr Gott sein.
Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, weder Trauer noch Geschrei, noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.
Und der auf dem Thron saß sprach: Siehe, ich mache alles neu."
(auszug aus der offenbarung von jesus an seinen freund johannes, kapitel 21)


Danke.

05 August 2007

Wanaka update


Hier mal wieder ein kleines Lebenszeichen aus Neuseeland.
Mein Snowboard-Lehrer-Kurs ist echt intensiev und ich muss jeden Tag fleissig nach dem Boarden meine Hausaufgaben machen, um die erste Pruefung naechste Woche nicht in den Sand zu setzen. Es ist aber nicht nur anstrengend, sondern macht auch super Spass so viel Zeit auf dem Brett zu verbringe und an seiner Technik zu feilen.
Morgens geht es um 7:20 mit dem Bus los nach "Treble Cone" und wenn wir an der Talstation ankommen geht meistens gerade die Sonne auf und die Aussicht ist einfach fantastisch. Der Schnee ist momentan etwas duerftig aber hoffentlich Schneits die Tage mal.
Sonst geht es uns beiden gut und wir sind gespannt was Gott noch so alles die naechsten Wochen so macht ;).

15 Juli 2007

is there more to life than this?




IS THERE MORE
TO LIFE THAN THIS?
これより素晴らしい人生ってある?
THE ALPHA COURSE
for travellers
explore the meaning of life
www.alpha.org
人生の意味を調べてみませんか?(おいしいご飯を食べながら)

13 Juli 2007

Zum nachdenken und beten...

Disturb us, Lord, when we are too well pleased with ourselves,
when our dreams have come true because we have dreamed too little,
when we arrived safely because we sailed too close to the shore.

Disturb us, Lord, when with the abundance of things we possess,
we have lost our thirst for the waters of life;
Having fallen in love with life, we have ceased to dream of eternity;
And in our efforts to build a new earth,
we have allowed our vision of the new Heaven to dim.

Disturb us, Lord, to dare more boldly,
to venture on wider seas where storms will show your mastery;
Where losing sight of land, we shall find the stars.
We ask you to push back the horizons of our hopes;
and to push into the future in strength, courage, hope, and love.

attributed to: Sir Francis Drake

28 Juni 2007

Bibeln fuer Japaner

JP ist ab Juli fuer drei Monate in Wanaka und wird dort mit Leuten von der Lighthouse Church und mit Seiya von SFC Japan einen Alpha Kurs fuer alle moeglichen Leute die dort vor Ort sind durch fuehren.
JP wird mit Seiya fuer die japanischen Saisonarbeitskraefte und Snowboarder ein extra Programm anbieten. Das Problem ist, dass die kostenlosen Gideon Bibeln, die wir schon haben, so ein schwieriges und altes Japanisch haben, dass die meisten Japaner nicht wirklich verstehen, was sie darin lesen. JP wuerde daher gerne eine ganze Ladung japanischer Bibeln, die eine bessere Uebersetzung haben, besorgen.

Waere cool, wenn du dich beteiligst und ein paar Euro dazu gibst.

DANKE

24 Juni 2007

endlich

haben wir mal wieder ein paar Tage frei. JP hat seinen Japanisch-Kurs und Nora ihre Prüfungen/Hausarbeiten (soweit wir bis jetzt sagen können) ganz gut rumgebracht und wir düsen gleich morgen Richtung Norden um etwas Urlaub/House-sitting zu machen. Hoffen ihr habt auch ne gute Zeit und genießt den Sommer für uns!!!*

30 Mai 2007

Alltag am College


Hier hat sich der Herbst breit gemacht - was allerdings nicht heißt, dass es so nass, kalt und trüb ist, wie man es so aus Deutschland kennt. :-) Das Wetter in Auckland ändert sich schnell und oft, ein Alptraum für Meterologen, was aber den Vorteil hat, dass die Chancen recht gut sind fast jeden Tag wenigstens etwas Sonnenschein abzubekommen! Die Temperaturen sind nachts um die 7° und tags können sie mit etwas Sonnenhilfe immernoch auf 18° hochklettern.




Durch das Inselklima ist es nachts auch mal eklig feucht/kalt und unser bester Freund ist gerade unsere Heizdecke!!!

Da die Häuser hier keine Zentralheizung haben, haben wir außerdem noch einen kleiner Heizlüfter als Wärmequelle für unser Zimmer.


Und wir haben uns noch ein Weizenkissen zugelegt, das in der Mikrowelle ein paar Minuten heiß gemacht wird und dann für ne halbe Stunde schön warm gibt - gut für kalte Füße wenn man am Schreibtisch sitzt ;-) (Nora verbringt die meiste Zeit dort und wenn wir nicht zusammen am grübeln sind, wie man für die Hausarbeit auf Englisch formuliert, lernt JP Japanisch)





Für unser Leibliches Wohl sorgt das "Artos-Cafe",wo es Mittags ein Buffet mit einer Auswahl an Snacks und warmen Mahlzeiten gibt (öfter auch Meatpie)


















Tolles Bild, oder? Das sind wir (JP macht das Foto) mit ein paar Freunden vom College beim "lunch-en" : Norm, Chris, Andrew, Angelene und Jeff (links nach rechts)








28 Mai 2007

Konzil

Das Konzil ist vorbei und es ist sehr cool, dass die erarbeiteten Themen im Netz einzusehen sind Link.
Danke an alle die für die Vorbereitung viel Zeit und Kraft inverstiert haben und an alle die daran Teilgenommen haben.






Werd Mitglied der Jesus Freaks Japan Gruppe beim Studivz.


21 Mai 2007

20 Mai 2007

JFJP - Vision

Wir werden immer mal wieder etwas darüber posten, welche Ideen wir für unsere Arbeit in Japan haben, bzw. wie wir uns vorstellen, dass sie aussehen könnte. Klar ist, dass wir die ganze Sache immer wieder neu überarbeiten und den Umstädnen anpassen werden, es sich daher auch noch einiges ändern wird - aber ohne ein Ziel kommt man nicht an.

Wir wollen sehen, dass in den Subkulturen* in und um Sapporo(?) ein Netzwerk von Gruppen entsteht, wo sich Leute in ihrem natürlichen Umfeld treffen, um sich gegenseitig dabei zu helfen einen authentisches jesusmäßiges Leben zu führen und dass diese Gemeinschaften Keimzellen sind, die postive Auswirkung auf die ganze Gesellschaft haben.

(*Leute die am Rand der japanischen Gesellschaft stehen & die nach alternativen Lebensstilen und Erfüllung suchen)
JFJP - Grundwerte
Was uns ausmachtWir suchen in allem was wir tun Gottes Ehre
Wir versuchen dabei unsere JF-Japan Vision gemeinsam zu leben
Wir arbeiten und leben in enger Gemeinschaft miteinander, als "Team"
Wir glauben, dass wir durch Jesus wirklich Mensch sein können und freuen uns am Menschsein in allen Bereichen :)
Wir sind Kopf nicht Schwanz – Kreativ & risikobereit um neue Wege zu finden, wie man Gemeinde in japanischem Kontext leben kann
Wir investieren uns in Leben und Menschen (es geht um Beziehungen nicht um Projekte, Gebäude, ...)
Wir schulen in "Jüngerschaftsbeziehungen" japanische Christen, damit sie so schnell wie möglich selbst Verantwortung übernehmen können und begleiten sie in ihrem Dienst und ihrem weiteren Wachtum
Wir vernetzen uns mit anderen Gruppen, Gemeinden und Kirchen, um unserm Auftrag gerecht zu werden

14 Mai 2007

Schwaben Stolz

Der VfB ist Meister!!!

Schaaalalalallaaaaaaaaaaa.


Wir konnten die Tore bei youtube anschauen und freuen uns mit unseren "Landsleuten" :).

02 Mai 2007

Angriff der Stabheuschrecke


30 April 2007

Auckland ZOO





























Great Sunday!!!!





Some advice: Take time and enjoy nature :-)

24 April 2007

JFJP - Grundwerte




Wir werden in den nächsten Tagen immer mal wieder etwas darüber posten, welche Ideen wir für unsere Arbeit in Japan haben, bzw. wie wir uns vorstellen, dass sie aussehen könnte. Klar ist, dass wir die ganze Sache immer wieder neu überarbeiten und den Umstädnen anpassen werden, es sich daher auch noch einiges ändern wird - aber ohne ein Ziel kommt man nicht an.
Es wäre cool von dir zu hören was du darüber denkst.


Was uns ausmacht
Wir suchen in allem was wir tun Gottes Ehre

  • Wir versuchen dabei unsere JF-Japan Vision gemeinsam zu leben
  • Wir arbeiten und leben in enger Gemeinschaft miteinander, als "Team"
  • Wir glauben, dass wir durch Jesus wirklich Mensch sein können und freuen uns am Menschsein in allen Bereichen :)
  • Wir sind Kopf nicht Schwanz – Kreativ & risikobereit um neue Wege zu finden, wie man Gemeinde in japanischem Kontext leben kann
  • Wir investieren uns in Leben und Menschen (es geht um Beziehungen nicht um Projekte, Gebäude, ...)
  • Wir schulen in "Jüngerschaftsbeziehungen" japanische Christen, damit sie so schnell wie möglich selbst Verantwortung übernehmen können und begleiten sie in ihrem Dienst und ihrem weiteren Wachtum
  • Wir vernetzen uns mit anderen Gruppen, Gemeinden und Kirchen, um unserm Auftrag gerecht zu werden

20 April 2007

Bildmeditation zu Ostern

Etwas spät, aber trozdem interessant:


"Christ as Savior and Judge" was painted around 1450 by Petrus Christus in Order to meditate on the gospel. Just over 4 Inches high, this tiny painting grabs your attention with a halo shooting from Christ's head like fireworks and the provocative display of Christ's wounds.
Set like a theatre, it portrays Christ as the lead character, taking Center stage in the Story of life. Two angels in the Background look our way from the curtain. One is holding the sword of judgment, a reminder that having been driven out of the garden of intimacy with God, someone would have to be Cut down in Order to restore the relationship. The other holds the lilies of mercy, nicknamed the “white robed apostles of hope”: They are frequently used in Weddings to symbolize purity and life. Shaped like large trumpets, they are also used as symbols of Easter heralding the resurrection. The symbolism of Easter lilies goes even deeper when you consider their beginnings as small dirty bulbs that look like trash to the untrained eye. Planted in the ground, these tomb-like pieces burst forth from the ground with beauty and majesty. Christ standing in front of both holds His hand in front of the sword of judgment to show the cause of His wounds. The light source shining from the left and the gentle nod of Christ's head towards the lilies encourage us to accept His sacrifice of mercy and to accept Him.
(Rogen Lowther, "Japan Harvest", Fall/2006)

18 April 2007

Rotorua - Osterferien (Easter Holidays)

Nachdem Nora letzte Woche alle ihre Hausarbeiten für den ersten Term des Semesters abgegeben hatte, haben wir uns mit unserem Bus aus dem Staub gemacht. Auf dem Weg zur Bay of Plenty war der erste Stop in Rotorua. Dort waren gerade auch ein paar Freunde vom College mit ihrem Besuch aus Australien und mit ihnen zusammen haben wir uns Geysiere, kochende Schlammteiche, Säure-Seen, Fumarolen und ein paar andere verrückte geothermale Wunder angeschaut. Es war eingentlich ein Tag an dem man, wenn man die Möglichkeit hat, einfach zu Hause bleibt: Es war nass kalt und hat in den verschiedensten Variationen geregnet - es ist schon erstaunlich wieviele unterschiedliche Formen von Regen es gibt. Doch das coole am schlechten Wetter war, dass es mit Regnen aufgehört hat als wir ein paar Sachen anschauen wollten (und als wir wieder ins Auto eingestiegen sind hat es wieder angefangen). :-)
Von Rotorua aus sind wir nach Tauranga gefahren und haben zwei Tage am Strand in Mount Maunganui verbracht - da es leider keinen Swell hatte konnten wir das künstliche Riff nicht testen, also keine surfen - schade. Da das Wetter immer noch etwas wechselhaft war, haben wir viel schöne Zeit im Bus mit Bibel lesen, reden, schlafen ... verbracht.














Mutter & Tochter fangen ihr Mittagessen - in der nähe von Wahi-Beach und Schlamm der blubbert in Rotorua

01 April 2007

Walk like you talk - Fair Trade "Chucks"


Sehr, geil! hier gibt es die geliebten "Chucks" und zwar Fair Trade. Für alle denen es nicht egal ist, woher die Sachen kommen die sie tragen und unter welchen Umständen sie hergestellt werden.

27 März 2007

Reframing Paul by Mark Strom

In den letzten Wochen haben wir uns einige Vorträge des Rektor des Bible Colleges angehört und sind sehr von Marks Gabe beeindruckt, dass er es versteht die philosophischen Einflüsse, die die christliche Tradition stark geprägt haben zu indentifizieren und ihnen biblische Wahrheiten entgegen zu stellen. Daher werde ich mir als nächstes mal eines seiner Bücher zu Gemüte führen, ich finde, dass es sich recht viel versprechend anhört:

The Greco-Roman world was shaped by ideals and abstract ideas. The Apostle Paul left them behind. But they continue to shape evangelical teaching and practice.This picture contradicts the common impression of Paul as an abstract theologian, someone who wrestled with deep theological doctrine while hovering six feet above everyday reality. But in fact, it was the philosopher's of Paul's day--and even some of Paul's Christian opponents--who traded heavily in abstractions, one-way rhetoric and top-down hierarchies while depreciating the currency of common experience. By contrast, Paul the tentmaker was a conversationalist of God's good news, a storyteller of Jesus Christ, an apostle who walked the avenues and back alleys of everyday reality. His passion was for communities of grace and conversation where the new reality of Christ was explored and embodied within the daily messiness of life.Reframing Paul unveils this Paul in his original context and invites us to engage him on new terms. Courageously author Mark Strom draws Paul into vital conversation with contemporary evangelicalism. His book is for those who wonder why people leave churches for alternative spiritual paths--and who may even be tempted to do so themselves. More than anything, his book is for those who wonder what's gone wrong and who want to learn how the church can be an attractive community of transforming grace and conversation.